
Mad Hawks zu schwach für Füssing Pheasants
Mit einem 9:3 - Favoritensieg setzen die Füssing Pheasants im Passauer IceGate ihre Siegesserie fort und gewannen klar und hochverdient gegen die Passauer Mad Hawks. Dominik Persch und Michael Müller schossen die Gastgeber aus Passau dabei im Alleingang ab und der Sieg der Gäste aus dem Kurort war zu keinem Zeitpunkt im Spiel gefährdet.
Die Siegesserie der Füssinger geht weiter. Als Favoriten angetreten und den Sieg souverän eingefahren, so könnte man das 9:3 gegen die Passauer Mad Hawks bezeichnen. Bereits nach 1.24 min klingelte es das erste Mal im Kasten des Passauer Goalies Rainer Sondorfer. Der Pass von Michael Müller auf Dominik Persch brachte die 1:0 - Führung für die Gäste aus Bad Füssing. Zwar versuchten die Mad Hawks mitzuhalten, wirklich gelingen wollte es aber nicht. Nach 8.50 min Spielzeit war es wiederum Dominik Persch, der nach Zuspiel von Michael Müller das 2:0 klar machte. Greg Steckenleiter gelang aber eine Minute später völlig überraschend der Anschlusstreffer zum 1:2, wobei der Füssinger Goalie Michael Henghuber nicht ganz glücklich aussah. Doch die Füssinger schafften es rasch, den alten Zwei - Tore - Vorsprung wieder herzustellen. Diesmal war es Michael Müller auf Zuspiel von Dominik Persch, der das dritte Füssinger Tor schoss. Und nicht einmal eine Minute später stimmte das Zusammenspiel von Benjamin Resch und Michael Müller - 4:1 für die Pheasants. Die Passauer gaben jedoch nicht auf und kamen in der 14. Minute zum 2:4 durch Thomas Neumann (Sebastian Höhn). Mit einer Überzahlsituation für die Mad Hawks begann das zweite Drittel, der Füssinger Martin Seidl hatte mit der Schlusssirene noch eine Zwei - Minuten - Strafe wegen hohen Stocks kassiert. Doch statt den Passauern spielten die Füssinger und schafften so ein Tor in Unterzahl durch Michael Müller zum 5:2 (21.21 min, Assists: Dominik Persch, Benjamin Resch). Und kaum waren die Gäste wieder vollzählig, klingelte es auch schon zum 6:2 im Kasten von Sondorfer, als Benjamin Resch auf Michael Müller ablegte. Danach schalteten die Füssinger einen Gang zurück, auch eine Strafe von Tobias Augustin in der 24. Minute brachte keine reellen Chancen für die Gastgeber. Erst im drittel Drittel sollten wieder Tore fallen, nämlich in der 45. Minute das 7:2 für die Füssinger durch Michael Müller (Assists: Oliver Schmid, Manuel Jägernitz). Eine halbe Minute später gelang Dominik Persch das 8:2, ehe den Mad Hawks durch Dominik Stapfl ein weiterer Ehrentreffer gelang. Den Schlusspunkt setzten aber die Füssinger, erneut durch die Paarung Persch - Müller nach 59.27 min zum 9:3 - Endstand.
Abschließend bleibt zu sagen, dass die Füssinger über 60 Minuten die dominante Mannschaft waren und vielleicht noch das eine oder andere Tor mehr drin gewesen wäre. Leider haben sich einige Spieler dazu verleiten lassen, das Ganze im Alleingang zu versuchen und auch der bewährte Torwart fand nicht zu seiner gewohnten Form. Aber das sollte sich für dich nächsten Spiele ändern lassen...